Mit Sitz in Hanau zählt Heraeus Precious Metals zu den traditionsreichsten und innovativsten Akteuren im internationalen Edelmetallmarkt. Mit einer jährlichen Raffineriekapazität von 400 bis 500 Tonnen Gold gehört Heraeus zu den größten Anbietern weltweit und verbindet jahrhundertealte Handwerkskunst mit modernster Technologie.
Bekannt für seine Expertise in den Bereichen Automobilindustrie, Pharmazie und Schmuck, ist Heraeus zugleich ein führender Hersteller von Anlagebarren in Gold, Silber, Platin und Palladium – geschätzt für höchste Reinheit, fälschungssichere Merkmale und schlichtes, klares Design.
Von der Apotheke zum Edelmetallpionier
Die Ursprünge reichen bis ins Jahr 1660, als Isaac Heraeus in Hanau eine Apotheke gründete. Sein Sohn Franz integrierte ab 1694 Edelmetalle ins Geschäft und belieferte Kirchen und Goldschmiede mit Feingold.
Der Durchbruch gelang im 19. Jahrhundert, als Wilhelm Carl Heraeus erstmals eine zuverlässige Methode entwickelte, Platin zu schmelzen. Damit legte er den Grundstein für die Expansion in Raffination und Industriemetalle.
Bereits im frühen 20. Jahrhundert war Heraeus der weltweit führende Platinverarbeiter. Heute setzt das Unternehmen Maßstäbe in Recycling, Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft – zuletzt mit einem Joint Venture mit BASF zur Rückgewinnung von Edelmetallen aus Katalysatoren (2022).
Heraeus Anlageprodukte – Präzision für Anleger
Heraeus-Barren sind weltweit für ihre Qualität, Reinheit und LBMA-konforme Standards anerkannt.
Goldbarren
Silberbarren
Platinbarren
Moderne Investmentlösungen
Heraeus bietet innovative Produkte, die klassische Anlageformen mit Flexibilität verbinden:
Design und Sicherheitsmerkmale
Heraeus-Barren sind sofort erkennbar durch ihr klares, minimalistisches Design:
Im Unterschied zu Argor-Heraeus setzt die Marke Heraeus stärker auf Funktionalität und moderne Anlegerbedürfnisse.










